News zum Thema: Urologie

- 02.06.2006 - Ätiopathogenese des Prostata-Karzinoms

Welche Rolle spielen Retroviren?

Das Prostata-Karzinom ist eine der häufigsten neoplastischen Veränderungen des Mannes in Industrieländern. Die Ursachen dieses Tumors waren bisher weitgehend unbekannt. Bereits seit einigen Jahren werden zunehmend virale Erreger mit der Ätiopathogenese von Tumoren in Zusammenhang gebracht bzw. wurde deren kausale Rolle bestätigt. Als gesichert gilt der Zusammenhang zwischen humanen Papillomviren und dem Zervixkarzinom, Vulvakarzinom, Larynxkarzinom, Peniskarzinom sowie Analkarzinom. Auch das Epstein-Barr-Virus... [mehr]

- 21.01.2005 - Erektile Dysfunktion und Impotenz: Sprachlosigkeit führt zu einem Teufelskreis

Impotenz in Form von Erektionsstörungen sind kein Thema – und dies ist bereits ein Teil des Problems - Experten-Interview zum Thema Erektile Dysfunktion

Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer, Ärztlicher Direktor die Abteilung Urologie des Universitätsklinikums Freiburg und 1. Vorsitzender ISG - Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. Freiburg

Erektionsstörungen sind kein Thema – und dies ist bereits ein Teil des Problems. Nur ein Bruchteil der von Impotenz Betroffenen vertraut sich einem Arzt oder einer Beratungsstelle an. Wir sprachen über das Thema mit Prof. Dr. med. Ulrich Wetterauer, Ärztlicher Direktor die Abteilung Urologie des Universitätsklinikums Freiburg und 1. Vorsitzender ISG - Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. Freiburg.Prof Wetterauer, sind Erektionsstörungen eine Krankheit?Prof. Wetterauer: In der Tat... [mehr]

- 22.06.2004 - Vorzeitigen Samenerguss erfolgreich blockieren

Ejakulation als vorzeitiger Samenerguss - Männern, die zu schnell kommen, kann durch Vergrößerung der Eichel geholfen werden.

Männern, die "zu schnell kommen", kann durch Vergrößerung der Eichel offensichtlich geholfen werden: Nach Injektion von Hyaluronsäure in die Penisspitze sinkt die Empfindlichkeit der Eichel und der Samenerguss wird effizient verzögert.Vorzeitige Ejakulation stellt für betroffene Männer ein großes Problem dar, das das männliche Selbstwertgefühl und die Partnerbeziehung schwer belasten kann. Urologen aus dem koreanischen Seoul untersuchten die Wirkung einer Vergrößerung der Eichel (Glans penis) durch... [mehr]

- 11.06.2004 - Potenzmittel V I A G R A - mehr Potenz für Diabetiker

Wenn die Viagrapille als Potenzmittel VIAGRA bei Diabetikern mit Impotenz versagt, verhilft Levitra mit fast sechsfach höherer Wahrscheinlichkeit zur erfolgreichen Erektion

Viagra bei Diabetikern mit Impotenz - erektile Dysfunktion, ED - Mehr Potenz für Diabetiker

Wenn Sildenafil (Viagra) bei Diabetikern mit Impotenz (erektile Dysfunktion) versagt, verhilft Vardenafil (Levitra) mit fast sechsfach höherer Wahrscheinlichkeit zur erfolgreichen Erektion. Im Vergleich zur Normalbevölkerung ist das Impotenzrisiko diabetischer Männer dreifach erhöht. Darüber hinaus kommt es bei 50% der Männer innerhalb von 10 Jahren nach einer Diabetes-Diagnose zur erektilen Dysfunktion, die bei Typ-2-Diabetikern besonders schwer zu behandeln ist. In vielen Fällen ist Impotenz sogar... [mehr]

- 21.05.2004 - Botox hilft bei Problemen mit Blase und Prostata

Botox. Injektionen von Botulinumtoxin A können Harnwegsbeschwerden wirksam behandelt werden

Mit Injektionen von Botulinumtoxin A (Botox) in den Blasenboden oder die Prostata können Harnwegsbeschwerden wirksam und schonend behandelt werden.   Auf dem amerikanischen Urologenkongress wurden  Resultate von Studien vorgestellt, die Botox-Injektionen als Therapiealternative bei  Blasen- und Prostataproblemen ausweisen. 110 Patienten (Männer und Frauen, 19 bis 82 Jahre) mit unterschiedlichen Blasenfunktionsstörungen  (überaktive Blase, Prostatavergrößerung, Blasenhalsverengung, interstitielle... [mehr]